Wie schütze ich mich vor Elektrosmog

vor Elektrosmog schützen

Elektrosmog , auch kurz E-Smog, ist eine fast vergessene Gefahr. Eigentlich war diese primär zu Beginn des Handy-Zeitalters bekannt. Die ersten Hinweise wegen E-Smog gab es weit davor.

Früher gab es die sogenannten Entstörungsfahrzeuge der Telekom. Diese konnten von der Straße aus elektrische Geräte orten, die den Radioempfang oder sogar den Fernsehempfang störten. Das konnte zum Beispiel ein kaputtes Bügeleisenkabel sein, dass die Hausfrau zwar sah, aber es sie nicht störte, aber bei Benutzung des Bügeleisens, zeigten sich Störbilder im Fernsehen oder der Ton knarrte. Aber man kann sich vor dem Elektrosmog schützen.

Welche Störungen kann es noch geben – die man oft vergißt

An dem Beispiel mit dem Bügeleisen, kann man erkennen, wie sehr leicht kaputte Kabel, die zum Beispiel nicht mehr komplett ummantelt sind, sogar das Radioprogramm verzerren können. Aber diese Störfunkwellen gehen auch durch den Körper, ohne dass der Mensch diese zuerst wahrnimmt. Manchmal merkt man es über Jahre nicht. Kleine Zipperlein sind körperlich später oft erst wahrnehmbar. Dazu können gehören: Nervosität oder sogar echte ernsthafte Erkrankungen.

Aufgrund der Störbilder, sowohl im Menschen als auch beim Fernsehen und Radio wurde damals beschlossen, Kabelfernsehen einzuführen, damit die Bürger nicht zu sehr von den Fernsehantennen strahlenbelastet werden. Satelliten-Fernsehen wurde auch als kritisch bewertet.

Handies strahlen auch hoch ab, inklusive WLAN. Man geht sozusagen – zwar vereinfacht ausgedrückt – durch eine Stromsteckdose.

Handies sollten heutzutage einen SAR-Wert von weniger als 2 haben, um noch als gesundheitslich unbedenklich zu gelten. Viele haben einen Wert von unter 0,5, aber etliche liegen über 1 SAR.

Worauf ist bei E-Smog-Gefahren zu achten und erste Schutzmaßnahmen

Die hochfrequenten Wellen können Mensch und Tier schaden. Es gibt keine allgemeinen Schutzmaßnahmen, die für jedes Handy automatisch gelten, denn jedes Gerät hat seine eigenen spezifischen Schutzmaßnahmen für den Nutzer der Geräte.

Diese Schutzmaßnahmen sind in den Gebrauchsanleitungen abgedruckt. Je nach Handymodell muß das Gerät mindestens einen Abstand von 1 cm zum Körper haben, andere Geräte, erwarten 1,5 cm. Das heißt, sogar das Anfassen gilt als gefährlich. Bei einigen Handy-Anleitungen sind Zeichnungen abgedruckt, wie Sie das Handy genau anfassen müssen, um nicht von der eingebauten Antenne verstrahlt zu werden.

Andere Modelle sind nur für den Körper gefährlich, aber nicht für den Kopfbereich. Wer nur das Handy in die Hosentasche oder Brusttasche steckt, lebt also gefährlich. Seit Jahren ist bekannt, diese Informationen werden auch von Arbeitsschutzorganisationen veröffentlicht, dass Handies in der Brusttasche auch bei Männern Brustkrebs verursachen kann. In der Hosentasche getragen, gibt es dann teilweise andere Krebsvarianten.

Patienten mit Herzschrittmacher müssen einen Sicherheitsabstand halten

Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen, müssen einen noch größeren Sicherheitsabstand halten, der oft über 13 cm beträgt. Auch Patienten mit künstlichen Hüftgelenken, müssen je nach Qualität Abstand halten.

Handy-Strahlen und WLAN haben die Angewohnheit, Körpergewebe zu durchlöchern und fast wie Schwarzschimmel sozusagen faulen zu lassen. Es gibt dazu Gewebebilder.

Es gibt im Fachhandel oder auch in Selbstmontage die Möglichkeit, sich Meßgeräte zu kaufen, die die Strahlenbelastung hörbar machen. Man wird quasi auch vom Sound her durchlöchert.

Der beste Schutz vor Elektrosmog

Es gibt verschiedene Gardinen, die angeblich den E-Smog filtern können. Auch Jalousien können E-Smog umleiten und mindern. Besser ist, gar kein WLAN zu nutzen und das Handy primär ausgestellt zu lassen.

Nutzen Sie lieber für das Internet eine echte Kabelverbindung zum Router und das echte Festnetztelefon. Die Pflanze „Dickblatt“ gilt als gute Abschirmung gegen E-Smog.

 

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